Glück kommt selten mit Pauken und Trompeten.
Oft steht es einfach da, still und unaufgeregt,
und wartet darauf, dass wir es annehmen.
Wilhelm Buschs Gedicht „Über Glück“ ist von einer wohltuenden Nüchternheit:
Dankbarkeit statt Grübeln, Annehmen statt Zaudern.
Und dann dieser leise, fast zärtliche Wunsch am Ende –
dass das, worum wir uns wirklich bemühen, gelingen möge.
Diese Mittwochs-Miniatur versteht Glück nicht als Zufallstreffer,
sondern als etwas, das uns auf halber Strecke entgegenkommt.
Wenn wir bereit sind, es zu sehen.
🎬 Tipp: Am besten im Vollbildmodus anschauen!

