Manchmal ist Trost kein Wort, sondern ein Mensch.
Jemand, der in der dunklen Stunde bleibt, das Herz bewacht und nichts fordert.
Ein Blick, ein Dasein, ein leises Licht.
„Licht nach Morgen“ von Hans Heilner erzählt genau davon:
von Nähe, die Wunden nicht überdeckt, sondern sie langsam heil werden lässt.
Von Kerzenschein-Momenten, die das Gestern erträglicher machen
und dem Morgen schon ein wenig Raum geben.
In der Vertonung beginnt alles in einem melancholischen Moll
und entwickelt sich behutsam in ein hoffnungsvolles Dur.
So wie ein tröstender Mensch nach und nach ein paar Schatten von uns nimmt.
Eine Miniatur für alle, die Licht weitergeben, ohne viel Aufhebens darum zu machen –
und für alle, denen das Licht einer guten Seele gerade aus der Dunkelheit hilft.
🎬 Tipp: Am besten im Vollbildmodus anschauen!

