Heute habe ich eine kleine Zeitreise für euch: Meine Mittwochsminiatur ist die Vertonung von Mascha Kalékos „Kleines Liebeslied“ – ein Gedicht, zu dem ich schon Mitte der 90er Musik komponiert habe und das mir bis heute besonders nah ist. Wer meine Musik kennt, weiß, wie sehr mich Mascha Kalékos Poesie begleitet. Dieses Gedicht berührt mich, weil es so fein zwischen Melancholie und Hoffnung schwingt: Jemand versucht, einem geliebten Menschen Trost zu spenden und ihn aus tiefer Traurigkeit zurück ins Leben zu holen.


Kommentare
Die „Mascha“ Vertonungen gehören zu meinen absoluten Favoriten:
Melancholisch, witzig, voll Mut und Zärztlichkeit und wunderbar musikalisch umgesetzt.
🥰